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Spiritualität, das Leben, Motivation, innen und außen, Impulse, Entspannung, ganzheitlich denken, Unternehmer sein, Märchen, Esoterik, Reiki, Energiearbeit, querdenken, Mensch sein, Erfolg, alternative Heilmethoden, Aura Soma, Zeitgeschehen, Selbstwert, Kommunikation, spirituelle Unternehmer, Advaita, Bachblüten, Liebe, Nondualität - u.a.

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Sonntag, 18. September 2016

Warum tut Liebe so weh?

Warum tut Liebe so weh? 

Liebe tut weh, weil sie den Weg zur Glückseligkeit ebnet. Liebe tut weh, weil sie dein Wesen von Grund auf verwandelt. Jede radikale Wandlung ist schmerzhaft, weil das Alte dem Neuen Platz machen muß. Das Alte ist vertraut, bekannt, sicher, während das Neue vollkommen unbekannt ist...

Man kann seinen Verstand nicht gebrauchen, wenn man etwas Neuem gegenübertritt; nur im Umgang mit dem Alten kennt sich der Verstand aus. Der Verstand kann nur im Altbekannten funktionieren; bei allem Neuen ist er absolut unbrauchbar. Darum kommt Angst auf, wenn man die alte, bequeme, sichere Welt, die Welt bürgerlicher Annehmlichkeiten hinter sich läßt...

Und da es bei der Liebe um eine Wandlung vom "Selbst" zu einem Zustand der Selbstlosigkeit, der Egolosigkeit geht, ist das Leid ungeheuer groß. Aber man kann Ekstase nicht erfahren, ohne durch tiefstes Leid zu gehen. Liebe ist Feuer.

Osho

Mittwoch, 10. August 2016

Rebirthing - bewusst atmen - bewusst leben | Buch von Gudrun Anders

Manchmal wundert mich,wie vergesslich ich / wir bin / sind. Oder vielleicht sollte ich sagen das Gehirn / der Verstand, der Dinge weiß, aber eben nicht immer ... :)

Ich habe gerade in meinem eigenen Buch gelesen und fand eine Passage sehr hilfreich. :) Unser Verstand kann und weiß vieles und es sieht für viele Menschen so aus, als würden dann die Gefühle stören. Gefühle werden dann zu etwas, was man unbedingt beherrschen oder kontrollieren sollte.

Ich finde, das Gegenteil ist der Fall. Durch echte Emotionen und den wahren Ausdruck des Gefühls braucht unser Verstand gar nicht so viele Erinnerungshilfen. Da darf man dann einfach sein - und es ist genug.

Wer mehr über Rebirthing - bewusst atmen - bewusst leben - wissen möchte, liest einfach meinen 472 S. Wälzer. ... :)

Samstag, 6. August 2016

Ein wunderbares Gedicht von Hans Kruppa

Scheitern,
aber nicht verbittern.

Betrogen werden,
aber nicht betrügen.

Illusionen aufgeben,
aber nicht die Hoffnung.

Enttäuschungen erleiden,
aber nicht resignieren.

Sich abfinden,
aber nicht abstumpfen.

Belogen werden,
aber aufrichtig bleiben.

Träume verlieren,
aber nicht das Träumen.

Hans Kruppa

Mittwoch, 6. Juli 2016

Gehen lassen heißt ankommen lassen

Bild: Gudrun Anders
Es ist immer gut zu wissen, wann eine Phase des Lebens zu Ende ist. Wenn du darauf bestehst, in
dieser zu bleiben, für eine längere Zeit als es nötig ist, dann verlierst du die Freude und den Sinn für alles andere.

Kreise schließen, Türen schließen, Kapitel abschließen, wie auch immer du es nennen willst.

Das Wichtige ist, dass du sie schließen kannst und dass du Momente des Lebens gehen lässt, die an ihr Ende gekommen sind.

Wir können nicht in der Gegenwart sein und der Vergangenheit nachtrauern.

Wir können uns noch nicht einmal nach dem Warum fragen.

Was passiert ist, ist passiert und man muss es gehen lassen, man muss sich davon lösen. Wir können nicht für immer Kind bleiben, oder später Jugendliche, oder Angestellte nicht mehr existierender Firmen, oder Kontakt mit jemandem haben, der keinen Kontakt mit uns haben möchte.

Die Dinge passieren und man muss sie gehen lassen!"

Paulo Coelho

Dienstag, 19. April 2016

Glaube an Wunder!


Glaube an Wunder, 
Liebe und Glück.
Schaue nach vorne 
und nicht zurück.
Lebe dein Leben 
und stehe dazu,
denn dieses Leben, 
das lebst nur du! Autor/in unbekannt

Donnerstag, 25. Februar 2016

Feiern wir das Leben.

(c) pixabay - Peggy Marco
Manchmal kommt es uns nicht so vor, weil die trüben Gedanken einfach stärker sind. Aber können wir ein wenig von Ihnen loslassen, dann können wir erkennen:

Alles in dieser Schöpfung ist Ausdruck einer anhaltenden Feier. 
Sri Sri Ravi Shankar

Wir müssen uns auf die Suche danach machen! Besonders dann, wenn es uns nicht so gut geht.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Das Glück im Außen suchen?

Viele Menschen suchen das Glück im Außen –
im idealen Arbeitsplatz, im liebevollen Partner,
schönen Haus, guten Kontostand.
All das und mehr ist wünschenswert und kann
kurzfristig glücklich machen.

Doch dieses Glück ist vergänglich –
du bekommst einen neuen Chef, der Partner verlässt dich,
im Haus gibt es einen Rohrbruch,
die erwartete Rendite bleibt aus.

Wahres, dauerhaftes Glück ist ein Lebensgefühl,
das im Innern entsteht.
Sorg dafür, dass du dich möglichst häufig glücklich fühlst,
indem du dankbar auf all das schaust,
was du hast und bist.
Staune über die vielen schönen Dinge,
die dir das Leben täglich präsentiert.

Die kurze Zeit, die wir auf dieser schönen Erde verbringen dürfen, ist kostbar.
Sag ja zu dir und deinem Leben,
verstärke die glücklichen Gedanken und Gefühle in dir,
und deine Welt wird hell und lebenswert.

Autor unbekannt

Mittwoch, 30. Dezember 2015

In jedem Menschen ist der Geist Gestalt geworden.

(c) pixabay- mikegi
Was das ist, ein wirklich lebender Mensch, das weiß man heute allerdings weniger als jemals,
und man schießt denn auch die Menschen,
deren jeder ein kostbarer, einmaliger Versuch
der Natur ist, zu Mengen tot.

Wären wir nicht noch mehr als einmalige Menschen,
könnte man jeden von uns wirklich
mit einer Flintenkugel ganz und gar aus der Welt schaffen,
so hätte es keinen Sinn mehr, Geschichten zu erzählen.

Jeder Mensch aber ist nicht nur er selber,
er ist auch der einmalige, ganz besondere,
in jedem Fall wichtige und merkwürdige Punkt,
wo die Erscheinungen der Welt sich kreuzen,
nur einmal so und nie wieder.

Darum ist jedes Menschen Geschichte wichtig,
ewig, göttlich, darum ist jeder Mensch,
solange er irgend lebt und den Willen der Natur erfüllt,
wunderbar und jeder Aufmerksamkeit würdig.

In jedem ist der Geist Gestalt geworden,
in jedem leidet die Kreatur,
in jedem wird ein Erlöser gekreuzigt.

Hermann Hesse (1919)

Dienstag, 29. Dezember 2015

Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun!


Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun,  
sondern wie viel Liebe,  wie viel Aufrichtigkeit,  
wie viel Glauben wir in unser Tun legen.
Mutter Theresa


Donnerstag, 17. Dezember 2015

Gott ist derselbe Gott für alle

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott. Ihr denkt vielleicht, dass ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen - gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen, heißt, ihren Schöpfer zu verachten.

Chief Seattle

Dienstag, 3. November 2015

Tarot und die Bibel – Der Autor Jose Beslatz bringt zwei Welten zusammen



(c) pixabay - jackmac34
Moderne Menschen mischen die Themen. Es wird heute genauso selbstverständlich, dass gleichgeschlechtliche Partner heiraten wie es auch schon für junge Menschen selbstverständlich ist tagtäglich das Smartphone zu bedienen und im Internet zu surfen. Und so gehören auch die Themen Tarot und die Bibel zusammen. Das zumindest behauptet der Autor Jose Beslatz.

Lange Jahre hat er sich mit Themen wie Numerologie, der Baum des Lebens, Tarot und Ägyptologie auseinander gesetzt. Der Autor Jose Beslatz, sein Name ist ein selbst gewähltes Pseudonym, um noch ein wenig im Verborgenen verweilen zu können, ist trotz dieses Interesses – oder gerade deswegen – an der Zusammenführung dieser Themen interessiert.

In seinen Büchern bezieht er sich viel auf die Bibel und sagt von sich, dass er ein religiöser Mensch ist. Wie passt das zusammen? Dazu Beslatz: „Ja, ich bin religiös – und ich denke, das passt alles drei prima zusammen. Ich finde diese Themen selbstverständlich sehr interessant. So interessant, dass ich diese drei kleinen Bücher schrieb. Dass diese in gewissem Sinne eine Trilogie darstellen, zeigt, dass die Themen Numerologie, Tarot und Bibel zusammen gehören.“

Beslatz hat im wahren Leben unter anderem Psychologie studiert und interessiert sich für sehr außergewöhnliche Themenbereiche – unter anderem für Tierpsychologie, Spiritualität sowie esoterische Themen. „In der Verbindung zwischen Esoterik und einer christlichen Weltsicht kommt man schnell zur Numerologie in der Bibel. Und in meinem Fall auf den Esel“, meint der heute 42 jährige.
Zu seinen Studien und der Konzentration auf den Esel hat ihn die Gemeinde Ihringen im Kaiserstuhl inspiriert. Der Autor: „Dort gibt es eine Legende vom Esel im Weinberg und man ist dort den Eseln sehr zugeneigt, was wiederum dem Wein gedankt sein könnte. Dort in Ihringen habe ich im legendären Hitzesommer 2003 das erste Buch zum Esel in der Bibel (Jose Beslatz „Der Esel, die Bibel und die tierische Zahl 666“) geschrieben. Ausgestattet mit nichts weiter als zwei alten Bibeln, einem Tabellenkalkulationsprogramm und etwas Wein.“
(Link zu dieser Legende: http://www.ihringen.de/pb/,Lde,%28anker1339794%29/1300122.html#anker1339794)

Das Buch war kein Bestseller, vielleicht weil es vielen ein wenig zu exotisch ist, aber Beslatz interessierte sich weiter und gab ein Buch über „Die 22 Arkana des Tarot“ heraus, welches die Entwicklung der 22 großen Arkana des Tarots Karte für Karte erklärt.

Inzwischen sind wieder einige Jahre ins Land gegangen und Jose Beslatz hat sich seinem dritten Projekt gewidmet und das neue Buch mit dem Titel „Mit dem Esel zum Baum des Lebens“ selbst herausgegeben. Dieses Werk schließt den Kreis und widmet sich dem Esel – der in der Bibel eine große Rolle spielt, da nur er und die Schlange direkt mit den Menschen kommunizieren –, dem Baum des Lebens und dem Rätsel der Zahl 666.

Autor Beslatz ergänzt: „Mein erstes Buch zum Esel in der Bibel ließ einige Fragen offen. Es war sehr numerologisch orientiert und konzentrierte sich fast nur auf Zahlen und das Geschlechterregister in der Bibel. Nun wird die ‚reine‘ Numerologie des früheren Buches zum Esel mit Inhalt – und damit mit Leben – gefüllt.“  

Ob er noch weitere spannende Projekte hat, kann der Autor jetzt noch nicht konkretisieren: „Das weiß ich jetzt noch nicht genau. Letztlich ist es auch heute noch so, dass ‚der Mensch denkt und Gott lenkt‘.“

Informationen über die Bücher des Autors gibt es in dem neu eingerichteten Blog unter: http://jose-beslatz.blogspot.de/

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Text: © Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de

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Sonntag, 25. Oktober 2015

nur Gutes sehen

Ein Mensch, der seine Vorstellungskraft darauf ausgerichtet hat, 
nur Gutes zu sehen, wird alles, was er sich recht von Herzen wünscht in sein Leben ziehen: 
Gesundheit, Wohlstand, Liebe, Freunde, vollkommene Selbstverwirklichung und seine höchsten Ideale.
Florence Scovel Shinn

Samstag, 5. September 2015

Die Ohren der Seele

 
Der Seele wurden eigene Ohren gegeben,
um die Dinge zu hören, 

die der Verstand nicht versteht.
Rumi

Freitag, 4. September 2015

Aus den Prophezeihungen der Hopi-Indianer

Aus den Prophezeihungen der Hopi.
native american (c) pixabay - skeeze


Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:

Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln um die Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,haben ihre eigenen Schatten und Dämonen angeschaut,angenommen und offenbart.Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was ihnen angetan worden ist.
Haben ihre Scham und Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt,die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie offen und klar,weil sie nichts mehr verdrängen müssen,sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.

Das Feuer brennt in ihrem Bauch.

Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor.

Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, sondern prüfen nach,machen ihre eigenen Erfahrungen und folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene,achten und schätzen ihr "Anders-Sein", konfrontieren ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen um sich zu sammeln,Kontakt mit ihren eigenen Wurzeln auf zu nehmen,sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen,geben undnehmen, schenken und beschenkt werden.Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen.Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und Seelenschwestern.

Die Zeit der Begegnung ist gekommen

"Ich rufe meinen Stamm auf!"

Krieger des Lichts

So sei es..

(Quelle: Internet - Autor nicht bekannt)
RESCUE REMEDY

Die Weisheit des Tages